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Mit unserem Internetauftritt möchten wir, der Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg e.V., Sie über unsere aktuellen und vergangenen Aktivitäten informieren. Hier erfahren Sie alles Wichtige über unseren Verein und über Stadt Blankenberg. |
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Das Wahrzeichen vom Kleinen Mülleberg fiel dem Sturmtief Ulli zum Opfer!
Am Dienstag, 03. Januar 2012, in der Zeit zwischen 18.45 und 20.30 Uhr, fiel der große Kastanienbaum am Kleinen Mülleberg aufgrund des starken Sturmes, das Sturmtief Ulli verursachte, um. Es war Glück im Unglück, dass zu dieser Zeit weder ein Auto noch ein Fußgänger unterwegs war.
Der Baum war nach Aussage von Prof. Dr. Helmut Fischer 150 Jahre alt. Er wurde zu der Zeit gepflanzt, als die Straße von Stein nach Stadt Blankenberg (spätere K 19) gebaut wurde. Weitere Kastanienbäume aus der Zeit befinden sich in der Mechtildisstraße.
Viele Besucher machten eine Rast auf der Bank, die unter dem Kastanienbaum stand, wenn sie fast den steilen Anstieg nach Stadt Blankenberg bewältigt hatten. Kindern diente er früher als Entfernungsmesser. Bis hier her durften sie alleine gehen, wenn sie Vater oder Mutter entgegen gehen wollten, die vom Zug zu Fuß den Berg hoch kamen. Aber auch in der jetzigen Zeit suchten die Kinder ihn gerne im Herbst auf, um Kastanien zu sammeln.
Für alle Stadt Blankenberger ist er ein Wahrzeichen des Kleinen Mülleberg, denn keiner kennt den Platz ohne den Baum.
Aufgrund seiner exponierten Lage hatte starker Winddrehwuchs den Baum verformt. Dies und auch das Alter des Baumes könnten die Ursache sein, dass er nun umgefallen ist. |
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Ausstellung -Stadt Blankenberg im Blick- |
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Einladung zur Ausstellung
Stadt Blankenberg im Blick
Darstellungen von Theo Kleinen
Aus Anlass seines 100jährigen Bestehens hat der Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg e. V. eine Ausstellung mit Werken des Stadt Blankenberger Laienkünstlers Theo Kleinen zusammengetragen.
Wir laden Sie herzlich zur Ausstellung ein:
Sonntag, 20. November 2011, 13.30 - 18.00 Uhr
Samstag, 26. November 2011, 14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag, 27. November 2011, 12.00 - 18.00 Uhr
im Galerie-Hotel, Stadt Blankenberg
Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen!
Der Eintritt ist frei. |
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Hohlpfannen für historische Dacheindeckung |
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Hohlpfannen für historische Dacheindeckung abzugeben! Ca. 100 m² alte Hohlpfannen (anthrazit) (Abmessung der einzelnen Pfanne: 33 cm /20 cm) Die Pfannen sind noch auf einem Gebäude in Neuenkirchen eingedeckt, können auch bis zum Frühjahr 2012 dort verbleiben! Kontakt über Bauordnung und Untere Denkmalbehörde Stadt Hennef Frau Heinisch Tel.: 02242/888-393 oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
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Sanierung des Katharinenturmes |
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Ab dem 26.9.2011 (17.09.2011, dmg) Nachdem im März aus der östlichen Wand des Katharinenturmes in Stadt Blankenberg ein rund 30 mal 30 Zentimeter großer Bruchstein herausgebrochen war, wurde schnell klar, dass eine gründliche Sanierung des Turmes unumgänglich ist. Mit der wird nun begonnen. Dazu wird der Turm ab dem 20. September eingerüstet, die eigentlichen Arbeiten beginnen am 26. September und dauern voraussichtlich rund sechs Wochen. Die Sanierung betrifft nur das äußere Mauerwerk, wobei die Fugen ausgestemmt und neu verfugt werden, so dass die Steine der Mauer wieder festen Halt haben. Die Sanierung kostet rund 100.000 Euro, die Hälfte davon werden aus Denkmalfördermitteln des Landes NRW finanziert. Die Arbeiten werden an Werktagen zwischen 7 und 18 Uhr durchgeführt. Während der Bauzeit kann es zeitweise und kurzfristig zu Sperrungen der Durchfahrt kommen. Diese gilt für PKW, Fußgänger können das Tor dennoch passieren. Die Stadt und das beauftragte Unternehmen bemühen sich darum, Behinderungen auf ein absolut notwendiges Maß zu beschränken. Die Bürgerinnen und Bürger in Stadt Blankenberg werden mit einer Hauswurfsendung über die Arbeiten informiert und um Verständnis gebeten. |
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HVV Stadt Blankenberg auf Vereinsfahrt |
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Bergwerk, Mühle und Abtei
Rund 50 Vereinsmitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Stadt Blankenberg e.V. starteten am Dienstag, den 16. August 2011, zu unserer alljährlichen Vereinsfahrt.
Schon auf der Hinfahrt in den Westerwald wies unser Ehrenvorsitzender Professor Fischer darauf hin, dass wir uns östlich von Altenkirchen immer noch in der Alt-Saynischen Heimat unserer Vorfahren befanden. Dasselbe Gebiet wurde wenig später unter den jüngeren saynischen Herrschern zum Ausland.
Die Hauptattraktion war die Besichtigung des Besucherbergwerks Bindweide in der Gemeinde Gebhardshain. In zwei Fahrten brachte uns das Grubenbähnchen zur Pulverkammer, wo uns eine deftige Brotzeit erwartete. Bestens gestärkt begann die fast eineinhalb Stunden dauernde Exkursion unter Tage. Lebhaft schilderten die Grubenführer die harte Arbeit der Bergleute und führten die „leisen“ Gerätschaften, wie Pressluftbohrer, vor.
Nur wenige Minuten per Bus von der Grube entfernt, begrüßte der Müller der Dickendorfer Mühle die Gruppe. Selbstgebackener Kuchen und Kaffee schmeckten fantastisch und erfrischten. Die Kinder spielten ausgelassen, während der Müller den Mahlgang der Mühle demonstrierte. Der Müller war mit der Zeit gegangen. Anstatt eines Wasserrades trieb das Wasser eine Turbine an und diese wiederum einen Generator zur Stromerzeugung. Letztes Ziel der Fahrt war die Zisterzienserabtei Marienstatt. „Und auch hier gibt es eine historische Verbindung zu unserem Grafenpaar Heinrich III und seiner Gemahlin Mechthild“, wusste unser versierter Historiker Fischer zu erzählen. In der Marienkirche erfreute uns ein zufällig stattfindendes Orgelkonzert. Ein Spaziergang an der Nister, der Klostergarten, der umfangreiche Buchladen und die Klosterbrauerei mit dem gemütlichen Biergarten luden zum Verweilen ein. „Das war eine richtig schöne und interessante Tour“, lautete das Credo der Teilnehmer. |
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Ein Neuanstrich für das Bushaltehäußchen am Katharienenplatz |
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Das Bushaltehäußchen hat einen neuen Anstrich erhalten. Dafür bedanken wir uns beim Malermeister Herbert Papert und seinem Team. |
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Der Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg e. V. feierte am Sontag, 26. Juni 2011 sein 100jähriges Bestehen.
Die Feier begann mit einer Festmesse für die Lebenden und Verstorbenen des Heimat- und Verkehrsvereins Stadt Blankenberg e. V. in der Pfarrkirche St. Katharina, die von Pastor Reinhard Friedrichs zelebriert wurde. Mitgestaltet wurde sie von einer Stadt Blankenberger Bürgerin und vier Stadt Blankenberger Bürgern unterschiedlichen Alters, die die Lesung und die Fürbitten vortrugen. Musikalisch begleitete der Männergesangverein Eintracht die Feier.
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Stadt Blankenberger Museumsheft 3 an Bürgermeister Pipke überreicht |
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Geschrieben von: Margret Joachim
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"Ein segensreicher, gemeinnütziger Verein" an Bürgermeister Klaus Pipke überreicht
Am 13. Dezember 2010 überreichte der Vorsitzende des „Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg e. V.”, Walter Keuenhof, zusammen mit dem Geschäftsführer Peter Müller, dem Ehrenvorsitzenden und Autor des Buches, Prof. Dr. Helmut Fischer, sowie dem Redaktionsteam Dr. Peter Böhm, Eginhard Joachim und Margret Joachim ein Exemplar des Stadt Blankenberger Museumsheftes 3, das anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Vereins, das im Jahr 2011 gefeiert werden wird, herausgegeben wurde. |
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Turm wird gesichert – Behinderungen möglich
(dmg) Nachdem kürzlich aus der östlichen Wand des Katharinenturmes in Stadt Blankenberg ein rund 30 mal 30 Zentimeter großer Bruchstein herausgebrochen und auf den Wanderweg gefallen und der Wanderweg aus Sicherheitsgründen gesperrt worden war, wird nun der Turm rundherum gesichert: Ein Fachunternehmen kontrolliert voraussichtlich ab dem 11.04.2011 alle vier Turmseiten und entfernt lose Steine.
Am 28. März war bereits ein Schutzgerüst beidseitig vor den Durchgang installiert worden. Die Durchfahrt ist während der Sicherungsarbeiten dennoch weiterhin möglich, lediglich während der Arbeiten an der nördlichen Turmseite zur Graf Heinrich-Straße kann es zwischen 9 und 15 Uhr zu Behinderungen kommen.
Im Zusammenhang mit den Sicherungsarbeiten wird eine Sanierungs- und Kostenanalyse erarbeitet, anhand derer dann das weitere Vorgehen besprochen werden kann. |
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